Die unsichtbare Gefahr und wie man sich davor schützen kann

Die unsichtbare Gefahr und wie man sich davor schützen kann

Die unsichtbare Gefahr

Am 12.Mai 2019 haben wir bereits auf die Gefahren durch den Elektrosmog aufmerksam gemacht. Damals gab der Vortrag am 10.Mai von Prof. Dr. Manfred Spitzer den Ausschlag um über die unsichtbaren Gefahren der Digitalisierung in unserer Gesellschaft aufzuklären. Seither hat sich die Situation eher noch verschärft: es droht 5G. Wir können diese Entwicklung nicht stoppen. Jedoch gibt es zum Glück eine Möglichkeit, sich vor der Strahlung zu schützen.

Die Gefahren für Bildung und Gesellschaft

In seinem Buch „Die Smartphone Epidemie“ nennt Dr. Spitzer besonders die Risiken für Bildung und Gesellschaft. Er stellt viele seriöse Studien vor, die belegen, dass die Digitalisierung in den Schulen keine Verbesserung der Lernleistung bei den Schülern zeigt, sondern im Gegenteil die Lernleistung verringert. Schwache Schüler werden am meisten geschwächt durch digitale Medien. Die begabten Schüler werden nicht schlechter, aber sie verbessern sich auch nicht.

Die vielen Studien als auch die PISA Ergebnisse konnten zeigen: je mehr Computer im Unterricht eingesetzt wurden, umso schlechter schnitten die Schüler ab.

Die Gefahr für die Gesundheit

Ein anderer Aspekt der Gefahr ist die körperliche Gesundheit. Besonders über die gesundheitlichen Folgen für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren machen sich viele Wissenschaftler große Sorgen.

Wenn wir nur im Nahbereich schauen, werden wir laut Dr. Spitzer kurzsichtig.

Von den unter 20-jährigen seien 95 % bereits kurzsichtig. Das bedeutet für deren späteres Leben, dass sie ein größeres Risiko haben, an Augenleiden – wie z.B. Star – zu erkranken.

Darüber hinaus lassen sich weitere gesundheitliche Probleme benennen:

  • Bluthochdruck
  • Konzentrationsschwäche
  • Übergewicht
  • Stress
  • Diabetes
  • Haltungsschäden
  • Schlafstörungen
  • Zunahme von Depressionen
  • Krebsgefahr

Die zusätzliche Gefahr durch 5G

Auch wenn Politik und Medien fast nur von den vermeintlichen Vorteilen der neuen Mobilfunkgeneration 5G berichten, sollte sich jeder der neuen Gefahr bewusst sein.

Obwohl es Hinweise auf krebsfördernde Wirkungen gibt, wird beim aktuellen Grenzwert nur die thermische Belastung zugrunde gelegt.

Die biologischen Wirkungen auf das Blutbild, einer erhöhten Herztätigkeit und der Einfluss auf das Gehirn werden nicht zur Kenntnis genommen.

Von der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) wird die Mobilfunkstrahlung lediglich als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft.

Auffällig ist jedoch der Anstieg von Gehirntumoren im Temporal- und Frontallappen des Gehirns.

5G bedeutet die massive Zunahme von Mikrowellenantennen und damit eine Erhöhung der Strahlenbelastung.

Schließlich warnen auch Ärzte und Wissenschaftler eindringlich vor dem Ausbau der 5G-Technologie. Deshalb ist es wichtig, dass wir auf moderne und strahlungsarme Techniken umsteigen.

Wie können wir uns heute schützen?

Wir können letztendlich den Prozess der Digitalisierung in unserer Gesellschaft nicht rückgängig machen, aber wir sollten darauf achten, dass dieser Prozess nicht in negativer Weise unser Leben und unsere Gesundheit bedroht. Es gibt Möglichkeiten sich gegen die Strahlengefahr zu schützen. Diese Möglichkeiten sollten Sie unbedingt nutzen.

Ein Beitrag von Peter Schulz / Jannie Burema Tel 6332 904755