Peter Schulz – ein Leben als Sammler

Sammeln ist mein Schicksal

Peter Schulz, mein vollständiger Name lautet: Heinz Peter Theodor Schulz. Ich bin 1950 in Dortmund geboren und als Einzelkind aufgewachsen. Der jetzige Traumort ist Zweibrücken.

Peter Schulz – Wie ich zum Sammler wurde

Meine Eltern waren mit einer Familie befreundet, die eine mit mir etwa gleichaltrige Tochter hatten. Mit Gabi, so hieß die Tochter, kam  ich eigentlich gut aus. Als Kinder wurden wir jedoch immer wieder miteinander verglichen. Gabi war in allen Belangen besser als ich. Ich spürte das Unbehagen meiner Eltern und suchte vor allem die Anerkennung meines Vaters. Auf der schulischen Ebene konnte ich mit Gabi nicht mithalten. Also suchte ich in sportlichen, zum Teil abenteuerlichen Bereichen Pluspunkte zu sammeln. Dieses Sammeln von Anerkennung zog sich bis in die 80er Jahre:
Ich lernte Karate, wurde DLRG-Rettungsschwimmer, unternahm Extremläufe (100 km Unna, Schweizer Bergläufe), lernte Segeln und erlebte den Atlantik bei hohem Wellengang, erwarb die Motorbootführerscheine für Binnengewässer und Küste, absolvierte einen Tauchlehrgang und lernte das Klettern in Eis und Fels beim DAV. Mein Ehrgeiz war es, alle wichtigen Berge zu besteigen. Gabi hatte ich in dieser Hinsicht bereits hinter mich gelassen, aber ich wollte weiter Berggipfel sammeln.

Warum ich kein Sammler mehr sein wollte

Dann lernte ich, Peter Schulz, auf einer Alpenhütte einen jungen Bergsteiger kennen. Der hatte schon das Matterhorn, den Eiger, den Mont blanc und viele weitere Berge bestiegen. Mir kam der Gedanke: „Den holst Du nicht mehr ein“. Es wurde mir klar, dass es überall Menschen gibt, die besser sind als ich. Aber es kommt nicht darauf an, der Beste zu sein, sondern das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen.

Das Sammeln von Berggipfeln erschien mir plötzlich so unsinnig wie das Sammeln von Bildern, Steinen, Briefmarken und Münzen, wenn die Freude dabei verloren geht und nur die Vervollständigung der Sammlung im Mittelpunkt steht.

Kurzer Einschub: mein Ausbildungsweg

Nach dem Volksschulabschluss begann ich eine Lehre als Technischer Zeichner (Maschinenbau). Kurz nach der Lehrzeit besuchte ich eine weiterführende Schule. Diese Berufsaufbauschule habe ich mit der Fachschulreife abgeschlossen. Schon sehr früh interessierte mich die Astronomie, die Fragen nach den alten Hochkulturen, die Philosophie und Religion. Direkt im Anschluss daran konnte ich über das Westfalen-Kolleg das Abitur nachholen.

Nach dem kurzen Intermezzo bei der Bundeswehr begann ich Volkswirtschaft und Philosophie zu studieren. Das Studium endete mit dem Abschluss „Diplom Volkswirt“. Der Schwerpunkt des Studiums der Philosophie lag auf der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Es waren vor allem die Methoden der Sozialwissenschaften, die mein Interesse bestimmten. Als Doktorand war ich schon anerkannt und hatte auch schon mein Thema bekommen. Meine Eltern berichteten schon in der ganzen Verwandtschaft voller stolz davon.  Ich war nun endlich ihr Vorzeigekind geworden. Nach einigen Wochen fand ich jedoch das Thema einfach  nicht mehr der Mühe wert. Mir stellte sich die Frage: Für wen machst Du das eigentlich? Was nutzt mir so ein Titel in Philosophie? Auch wollte ich zu diesem Zeitpunkt endlich Geld verdienen.

Nach meinem Studium

… begann ich eine Zusatzausbildung als Programmierer und Systemanalytiker. Hier fand ich auch den Einstieg in meinen beruflichen Werdegang. Die Entwicklung und Programmierung von Warenwirtschaftssystemen sowie von Buchhaltungsprogrammen bestimmten einige Jahre meine Arbeit.
Später beschäftigte ich mich als selbständiger Programmierer auch mit Ernährungs- und Gesundheitsprogrammen. Auf diese Weise lernte ich den Gesundheitsbereich näher kennen. Schließlich führte mich mein Interesse über alternative Heilmethoden zu den Naturwissenschaften, insbesondere zur Biophysik und zur Physik.

Heute bezeichne ich mich als Sachbuchautor, Naturphilosoph und Seelenarbeiter.

Wie kam es zu meinen 2 Büchern?

Durch Zufall stieß ich im Internet auf einen Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Meyl, der durch seine Ausführungen über die Wirbel- und Feldphysik neue Perspektiven und Erklärungsmodelle der Physik aufzeigte. Mir wurde bewusst, dass das Gebäude der Physik gar nicht so stabil sein konnte, wie es den Anschein vermittelt. Ich wurde neugierig und sah mich im Internet nach weiteren Alternativen um. Hier war es vor allem die Vortragsreihe von DGEIM (Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin), bei der viele interessante Aspekte der wissenschaftlichen Forschung und ihren Anwendungen zur Sprache kommen. Im Rahmen dieser Reihe lernte ich auch die Arbeit von Dr. Klaus Volkamer kennen. Er führte aus, wie ihm der Nachweis der Feinstofflichkeit gelang. Aus den beiden Denkansätzen der Wirbelphysik und der Feinstofflichkeit entwickelte ich mein neues physikalisches Weltbild.

Nach der ersten Buchveröffentlichung „Die Urzeugung des Universums“ entdeckte ich, dass hier besonders das Problem der Gravitation nicht hinreichend genau beschrieben worden war. Daher habe ich mich mit diesem Thema noch intensiver auseinander gesetzt und kam am Ende zu einer für mich befriedigenden Lösung. Das 2. Buch trägt den Titel: „Die Masse erzeugende Wirbel-String-Gravitation“. Diese Bücher sehe ich als Arbeitsgrundlage für eine neue Physik und damit die Möglichkeit alternative Ansätze in der Medizin wissenschaftlich zu erfassen.

Mit meiner Frau zusammen arbeite ich im Bereich der Ernährungsberatung auf Zellebene. Unser gemeinsames Interesse gilt der Informationsmedizin. Wir essen jeden Tag einen Apfel vom Baum der Erkenntnis und sammeln beide neues Wissen. Dies ist jedoch kein Sammeln um etwas zu besitzen, sondern um es mit anderen Menschen zu teilen.